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The Journal of Socio-Economics is an open access  periodical which is designed to fill a gap between journals about Agricultural Economics and journals about Agricultural Sociology in the European context. Devoted to the advancement of socio-economics, it deals with the analytical, political and moral questions arising at the intersection between economy and society in agriculture and rural areas. Please find here the full description of the scope of the journal. We are happy to receive your manuscripts. Please see the corresponding section for more information.

Recent articles:
drittler Drittler et al.
Einstellung von Betriebsleitern zu Tierwohl in der Pferdehaltung
Für die tatsächliche Verbesserung des Tierwohls in der Praxis spielt die Einstellung von Betriebsleitern eine bedeutende Rolle, denn sie sind letztlich für die Umsetzung höherer Standards in der Pferdehaltung zuständig. Um diese zu untersuchen, wurde eine standardisierte Online-Umfrage unter 261 Leitern pferdehaltender Betriebe durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen grundsätzlich ein großes Potenzial für die Verbesserung des Tierwohls in der Pferdehaltung,
denn viele der befragten Betriebsleiter sind einem Mehr an Tierwohl positiv gegenüber eingestellt. Die Ergebnisse verdeutlichen aber auch, dass Pferdebetriebsleiter in Deutschland nicht als homogene Gruppe verstanden werden dürfen. 
Meyer Grafik
Mario A. Gonzalez-Corzo
Urban Agriculture and Economic Change in Cuba
Cuba’s urban agriculture (UA) model transitioned from a "crisis model", which emerged as a spontaneous, community-based, response the economic crisis of the "Special Period" in the early 1990s, to an alternative mode of locally-based, low-intensity, agricultural production primarily that is focused on partially meeting the population’s nutritional needs. This paper analyzes Cuba's experience with urban agriculture since the early years of the economic crisis of the 1990s, and discusses its future prospects, as Cuba continues its gradual path towards economic decentralization and improved relations with the United States.

Strueve Grafik
Strüve et al.
Mehr Tierschutz bzw. Tierwohl in der deutschen Nutztierhaltung wird seit längerer Zeit seitens der Gesellschaft gefordert. Mit dem Vollzug des sog. «Tierschutzplans» ist das Bundesland Niedersachsen hierbei thematisch in einer Vorreiterrolle. Mit dem Ziel typische putenhaltende Betriebe für die Jahre 2014 (Status quo) und 2020 (nach Abschluss der Umsetzung des Tierschutzplans) im nordwestdeutschen Raum zu modellieren, wurde eine zweistufige Expertenbefragung mittels der Delphi-Methode durchgeführt. Bedingt durch sich fortlaufend ändernde Rahmenbedingungen prognostizieren die Experten einen Strukturwandel. Es wird eine Spezialisierung der Betriebe mit einer steigenden Anzahl an Tierplätzen pro Betrieb bei einer geringeren Besatzdichte pro Stall erwartet. Gleichzeitig geht die Zahl der putenhaltenden
Betriebe zurück.


Dr. Silvia Marton
Editor-in-Chief
Journal of Socio-Economics in Agriculture


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Société Suisse d'Economie et de Sociologie Rurale (SSE)

 
Swiss Society for Agricultural Economics and Rural Sociology (SSA)


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